Chronik des TV Mörsch
Gründung der Leichtathletik-Abteilung
AH – TV Mörsch 1980Oben: Otto Burkart, Erich Gerstner Geb Jöhsel, Karl-Heinz Abel, Hubert Essig, Peter Kastner, Erwin Löffler, Alfred Heil, Reinhard Burkart, Roland KühneUnten: Santos Guitierez, Dieter Rimmelspacher, Walter Becker, Karl-Heinz Krauth, Heinz Gerstner
Aufstieg von der B-Klasse in die A-Klasse 1980-81 Stehend: Willi Schilling (Spielausschuss), Joachim Hort (Spielertrainer), Norbert Gerstner, Michael Rys, Wolfgang Bräutigam, Klaus Burkart, Heinz Vossenberg, Roland Burkart, Rolf Koffler, Gebhard Neu, Wilfried Langebach, Wolfgang Kastern (Spielausschuss), Erich MainzerKniend: Heinz Gindner, Klaus Gerstner, Günter Becker, Walter Kantz, Fritz Bätz und Joachim…
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Ehrung von Jürgen Koffler, die mit der 4x100m Staffel die “Deutsche Meisterschaft” errungen hat
Vorsitzender des TV ist Dieter Kulla.
Gründung einer Basketballabteilung. Abteilungsleiter wird Karl Pinter.
Aus einer Badminton-AG des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums heraus schließen sich Spielerinnen und Spieler zusammen und gründen im TV eine eigene Abteilung. Abteilungsleiter wird Michael Wenzel.
Aus Anlass ihres 25-jährigen Jubiläums initiiert die Tennisabteilung die “Rheinstettener Jugend-Open”.
Stehend: Herbert Fröhlich, Horst Nagel, Lothar Goretzky, Wolfgang Rittershofer, Werner Huber, Olaf Hertel, Karlheinz Schmidt, Heinz Meier, Ernst Hetzel und Heinz Deck Knieend: Günter Iben, Edi Jäger, Klaus Heckert, undHerbert Mitterlindner
Die Jedermänner bilden eine eigene Abteilung.
Im Jahr 1996 wird die dreifeldrige Tennishalle gebaut Am 18. Oktober erfolgt die Einweihung der Tennishalle mit einem Tennisspiel zwischen Minister Dr. Vetter und dem Ersten Beigeordneten Dr. Treiber.
1. Vorsitzender des TV ist Günter Becker. Die Finanzierungskraft des TV wird durch den Bau der Tennishalle, die erfolgten Renovierungen und Umbauten des Sportparks überschritten. Durch strikten Sparkurs und Änderungen der Finanzierung wird ein drohender Kollaps vermieden
Knapp 75 Jahre besteht das Volkshaus des TV Mörsch, Ende der zwanziger Jahre mit viel Enthusiasmus von seinen Mitgliedern gebaut. Die „Rote Halle“ in der Römerstraße 63 gelegen, schreibt mit der Emil-Wachter-Ausstellung ein neues Blatt seiner Geschichte. Ist es sein letztes? Erinnern wir uns: Einst eine Turnhalle mit angeschlossener Vereinsgaststätte,…
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